Der Ursprung der Ewigkeit I
Stans Beteiligung an den Ereignissen wird durch die Erinnerungen von Alice Watson wiedergegeben, da er selbst seit 20 Jahren als spurlos verschwunden gilt. So erinnert sich Alice an ihr erstes Kennenlernen und die schicksalshafte Begegnung mit John Adams, die durch Stans Zutun dazu führt, dass Alice sich von ihren Racheabsichten löst und einen friedlicheren Pfad einschlägt.
Die Liebe zu Alice bestimmt auch seinen weiteren Lebensweg. Er wird mit ihr sesshaft und es gelingt ihm sich mit ihr ein stabiles, vom Fluch seiner Partnerin weitestgehend unbeeinflusstes Leben zu führen. Dennoch trägt er Geheimnisse mit sich herum, die Alice erst nach und nach enthüllt und die die Substanz ihrer Beziehung in Frage stellt. Am Ende von Band 1 muss sich Alice der Tatsache stellen, dass Stan offenbar ein Doppelleben führte.
Der Ursprung der Ewigkeit II – Metamorphose
Erneut entstammen sämtliche Beteiligungen aus der Erinnerung von Alice Watson. Was diese schon bald auf die Spur eines unbekannten Nachfahren bringt, den Stan ihr stets verheimlicht hatte. Da dieser nach dem Tod seines Vaters selbst an der Reihe stünde, das von Stan einst erworbene Sternenpotenzial zu erfüllen, entbrennt ein Wettlauf gegen die Zeit, da auch John Adams ein Interesse daran hat, diesen Nachfahren aufzuspüren und als potenziellen Gegner auszumerzen. Erst am Ende entfaltet sich die Wahrheit über sein Geheimnis: Während einer kurzen Beziehungspause zwischen ihm und Alice lernte er Helena Gilbert kennen, die ihren Namen später in Helen Albury umwandelt. Somit ist William Albury sein Sohn und Erbe des Sternenpotenzials.
Der Ursprung der Ewigkeit III – Stigma
Zunächst nur in Erinnerungen, taucht Stan später auf, nachdem Alice herausfindet, dass er noch lebt und im Sanatorium von Zephyr Addams untergebracht ist. Das Wiedersehen beendet auch die Geheimniskrämerei, die Stan damit rechtfertigt, weder John Adams, noch Zephyr Addams auf Williams Spur bringen zu wollen. Auch um zu verhindern, dass dieser zwischen die Fronten gerät und stattdessen ein normales Leben führen kann. Er erkennt in Alice‘ Gegenwart, dass ihre Liebe längst William gilt und er bestärkt sie darin, diesen Gefühlen nachzugeben, weil er darin auch die Kur für ihr eigenes Leiden sieht. Er unterstützt sie nachdem sie sich dazu entschließt, sich der Mission gegen John Adams anzuschließen, stirbt aber bald darauf in ihren Armen. Etwas, das er sich immer gewünscht hatte.
Max Bennett
Ist ein Unterstützer von Alice Watson und ehemaliges Mitglied von Serendipity.
Helen Albury
Der Ursprung der Ewigkeit 1-3
Ist die Mutter von William Albury und die Ehefrau von Bill Albury. Sie ist die zweite Gegenspielerin von Alice Watson. Sie sieht es als ihre Aufgabe an, die Existenz der Sterne auszulöschen und arbeitet mit der von ihr gegründeten Unterorganisation „Force S“ an der Umsetzung ihres Zieles. Erst später entlarvt sich ihr wahres Motiv, weshalb sie Jagd auf die Sterne macht und auch nicht vor einem Mord an ihren Mann zurückschreckt: Sie ist selbst hinter der Unsterblichkeit der Sterne her und versucht sie sich mit Hilfe eines speziellen Rituals zu verschaffen. Jahrelang gelang es ihr zu verheimlichen, dass sie mit Stanley Houseman einen gemeinsamen Sohn hat: William – den sie für das Erlangen von Unsterblichkeit bereit ist zu opfern. Der Plan misslingt und sie gerät später in Gefangenschaft ihrer einstigen Verbündeten. Nach einer letzten Konfrontation mit William macht dieser ihr klar, dass er nach allem was vorgefallen ist nie wieder im selben Raum mit ihr sein wird.
nach der Trilogie
Wird wegen des Attentates auf Bill Albury verurteilt und verbüßt eine Gefängnisstrafe. Im Zuge des Gerichtsverfahrens wird die Ehe zwischen ihr und Bill geschieden.
Bill Albury
Der Ursprung der Ewigkeit 1-3
William Albury sen. ist der Vater von Max Bennett, Adoptivvater von William Albury jr., Ehemann von Helen Albury und Exmann von Meryl Bennett. Er gehört der Organisation „Serendipity“ an und gilt als Entdecker von John Adams‘ 8. und somit letzten Stern: Alice Watson. Außerdem ist er Universitätsprofessor für Geschichte und Rektor der Balham-Universität in Seaport. Er forscht über die Herkunft und die Ziele der Dunklen Sterne und kommt damit auch später den Hellen Sternen um Zephyr Addams auf die Spur. Er kennt die wahre Identität von William Albury, den er nichtsdestotrotz als seinen eigenen Sohn aufzieht und ansieht. Er ist bemüht dieses Geheimnis zu wahren, um William nicht in Gefahr zu bringen, die insbesondere von John Adams ausgeht, der Jagd auf die verbliebenen Sternenanwärter macht. Mithilfe seiner Forschungen findet er heraus, dass es die Möglichkeit gibt, einen einzelnen Austausch zwischen einem Stern und einem Nicht-Stern durchführen zu können. Das Wissen um das Ritual des Wechsels spielt seiner unliebsamen Ehefrau in die Karten, die nicht nur einen starken Hass auf Alice Watson hegt, sondern zugleich deren Unsterblichkeit neidet. Als er versucht, sie von ihrem Plan abzubringen (der Williams Status als Sternanwärter einschließt) geht er gegen sie vor, fällt ihr aber schließlich zum Opfer. Nach einem Attentat auf sein Leben und einem langen Koma wacht er durch die heilungsfördernden Kräfte seines Adoptivsohnes wieder auf und stellt geschockt fest, dass entgegen seines Wunsches William aus allem rauszuhalten, dieser nun im Zentrum des Konfliktes steht.
Nach der Trilogie
Er lebt in der Nähe seines Sohnes Max und widmet sich seinem Ruhestand. Mittlerweile hat sich das Verhältnis zwischen ihm und seinen beiden Söhnen wieder normalisiert.
Jim Donovan
Der Ursprung der Ewigkeit 1-3
Jim Donovan ist ein langjähriges und loyales Mitglied von Serendipity und einst der beste Freund von Bill Albury gewesen. Nach einem Zerwürfnis herrscht jedoch seit Jahren Funkstille zwischen den beiden, was auch mit Jims Antipathie gegenüber der Frau (Helen Albury) seines Freundes zu tun hat. Jim hat eine Tochter (Lea Brannigan), der er jedoch lange verschwiegen hat, dass er ihr leiblicher Vater ist. Lea kennt Jim daher die meiste Zeit nur als guten Freund ihrer Mutter. Das Verhältnis zwischen den beiden ist schwierig, verbessert sich aber im Verlauf der Reihe zunehmend, bis sie später in Personalunion Serendipity leiten. Jim ist in die Forschungen seines alten Freundes involviert, was ihm ein rudimentäres Wissen über die Herkunft der Sterne einbringt. Erweitert wird dieses Wissen durch das Aufspüren von Groover Sparrow – John Adams‘ 7. Stern, der durch ein nicht weiter beschriebenes Ritual wieder sterblich geworden ist und seinen Platz an einen unbekannten Unterstützer seines einstigen Mentors übertragen hat. Er hilft diesen, in einem Kloster unterzutauchen, wo er sich aufgrund seiner Entstellungen zurückzieht.
Nach der Trilogie
Lebt weiterhin in Seaport und treibt mit Tochter Lea Serendipity in die Aufarbeitung und Chronologie der Ereignisse voran.
Lea Brannigan
Der Ursprung der Ewigkeit 1-3
Lea Brannigan ist die Tochter von Jim Donovan und – ebenso wie ihr Vater – Mitglied von Serendipity. Nach einer schwierigen Jugend, die darin gipfelte zu erfahren, dass Jim, nicht wie angenommen, nur ein Freund der Familie ist, sondern ihr leiblicher Vater, entfernt sie sich zunehmend von ihm. Dies spielt Helen Albury in die Hände, die mit Jim eine offene Feindschaft verbindet und der es entgegenkommt, ausgerechnet seine Tochter unter ihre Fittiche zu nehmen. Lea arbeitet als Assistentin für Helen Albury, geschäftlich als auch privat und schließt sich der militanten Unterorganisation Force S an, die von ihrer Chefin mitbegründet wird. Lea fürchtet sich von den Dunklen Sternen, weshalb sie Helen Alburys Plan, diese sicher vor der Gesellschaft wegzusperren, zunächst unterstützt. Die Bekanntschaft mit Alice Watson ändert ihre Einstellung jedoch von Grund auf. Erst recht, nachdem sie von ihr zweimal das Leben gerettet wird. Lea hegt noch immer Gefühle für ihren Exfreund, William Albury. Erkennt aber, dass dieser sich zu Alice Watson hingezogen fühlt. Etwas, dem sie nicht im Wege stehen will. Später führt sie, gemeinsam mit ihrem Vater Jim, Serendipity an, nachdem die Leitung durch mehrere Vorfälle vakant wird.
Nach der Trilogie
Lebt und arbeitet weiterhin in Seaport. Die Leitung über Serendipity übt sie gemeinsam mit ihrem Vater Jim aus.
Luise Cable
Nebenfigur im dritten Band.
Don Merino
Nebenfigur im dritten Band.
Spencer Gibson
Nebenfigur im dritten Band.
